Diese eine Frage entscheidet über unser Beziehungsglück
Und nein, um es gleich vorweg zu nehmen, es ist nicht die Frage aller Fragen: „Willst du mich heiraten?“ Die Frage, von der ich spreche, ist eine, die meist unausgesprochen bleibt, aber dennoch ständig unser Denken und Fühlen beeinflusst. Es ist eine Frage, die in so vielen kleinen, oft unwichtig erscheinenden Situationen des Alltags mitschwingt.
„Bist du für mich da?“
Vielleicht wundern Sie sich jetzt, weil Sie diese Frage selten stellen... Und doch ist sie in jeder Beziehung allgegenwärtig! Und warum? Weil wir sie ständig ohne Worte und meist unbewusst als Signal aussenden, in der Hoffnung auf eine positive Antwort!
Lassen Sie mich das kurz erklären:
Das naheliegendste Szenario ist, dass Sie Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin etwas erzählen möchten, vielleicht über Ihren Tag oder über ein Problem, das Sie beschäftig. Sie hoffen, dass er oder sie für Sie da ist, auch wenn Sie es vielleicht nicht kommunizieren. Wenn der andere Ihre Erwartungen in diesem Moment nicht erfüllt - weil er oder sie gestresst ist, keine Zeit oder keine Lust hat, nicht besonders gesprächig ist, etc. - dann haben Sie vermutlich das Gefühl, dass die andere Person nicht für Sie da ist. Sie sind wahrscheinlich enttäuscht und fühlen sich zurückgewiesen, oder?
Das Gleiche passiert aber auch, wenn Sie zum Beispiel Ihren Partner oder Ihre Partnerin um einen Anruf bitten, der nicht kommt, wenn Sie eine Nachricht schicken, die unbeantwortet bleibt, wenn Sie eine Vereinbarung treffen, die nicht eingehalten wird. Oder wenn es Streit mit der Schwiegermutter gibt und der Partner oder die Partnerin sich nicht auf Ihre Seite stellt, wenn Sie sich bei einem wichtigen Thema nicht unterstützt sondern kritisiert fühlen. Auch wenn Sie um Hilfe bitten und keine bekommen und selbst wenn Sie körperliche Nähe suchen und zurückgewiesen werden, haben Sie vermutlich das Gefühl, dass der andere nicht da und erreichbar ist. Das Gefühl der Verbundenheit wird dann langsam weniger und weniger.
„Bist du für mich da?“ bedeutet mehr als nur: „Bist du physisch da?“
Es ist auch die Frage, ob der Partner oder die Partnerin Sie sieht, Ihnen zuhört, Ihre Wünsche und Bedürfnisse erkennt, ob er oder sie Sie unterstützt, für Sie einsteht, ob Sie sich auf ihn oder sie verlassen können, ob Sie vertrauen und sich fallen lassen können, ob Sie Ihre Freude, aber auch Ihre Sorgen teilen können. Die Signale, die Ihr Partner oder Ihre Partnerin auf diese unausgesprochene Frage sendet oder zumindest Ihre Interpretation dieser Signale, nähren das Gefühl der Verbundenheit oder vergrößern die emotionale Distanz.
Verstehen Sie jetzt, warum ich glaube, dass diese Frage darüber entscheidet, wie glücklich Sie in Ihrer Beziehung sind?
👉🏻 Mein Impuls für Sie:
Achten Sie ganz bewusst darauf, auf welchen Wegen Ihr Partner oder Ihre Partnerin für Sie da ist - auch wenn es nicht Ihr „Lieblingskanal“ ist. Vielleicht finden Sie Liebe im Kleinen: in einem Kaffee, den er oder sie Ihnen bringt, in einem Lächeln, in einem Blick oder einer Berührung.
Und wenn Sie möchten, frage Sie sich selbst: Bin ich für meinen Partner oder meine Partnerin da? Vielleicht nicht perfekt - aber spürbar?
Lernen Sie mich besser kennen
In unserer Zusammenarbeit ist
es mir besonders wichtig, dass Sie sich gesehen und gehört fühlen. Bei mir gibt es keine Urteile, keine Kritik - nur ein offenes Ohr und ein mitfühlendes Herz.
Ich passe mich Ihrem Rhythmus an und nehme mir Zeit, Ihnen aufmerksam zuzuhören. Ihre Worte, Ihre Gefühle und Ihre Bedürfnisse stehen immer im Mittelpunkt meiner Arbeit.
Meine größte Stärke ist es, einfühlsam und verständnisvoll auf meine Klientinnen und Klienten einzugehen. Bei mir finden Sie einen sicheren Raum, in dem Sie sich wohlfühlen und öffnen können.
Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen und Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.